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	<title>Künstliche Intelligenz Archive - Schreiner Group Forum</title>
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	<title>Künstliche Intelligenz Archive - Schreiner Group Forum</title>
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	<item>
		<title>Industrie 4.0 „Wir sind bei Weitem noch nicht am Ziel“</title>
		<link>https://forum.schreiner-group.com/de/industrie-4-0-wir-sind-bei-weitem-noch-nicht-am-ziel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[markus.liedl@schreiner-group.com]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2022 07:59:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schreiner ProTech]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[RFID/NFC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vernetzt, intelligent und flexibel, so soll die neue Arbeitswelt sein. Dank IoT und RFID ist die Vision in manchen Bereichen schon Realität. Doch wo genau stehen wir auf dem Weg zur Industrie 4.0? Welch großen Beitrag selbst kleinste Hightech-Etiketten und smarte RFID-Labels zu dieser Entwicklung liefern können, erläutert der Zukunftsforscher und Wissenschaftsjournalist Dr. Ulrich Eberl.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://forum.schreiner-group.com/de/industrie-4-0-wir-sind-bei-weitem-noch-nicht-am-ziel/">Industrie 4.0 „Wir sind bei Weitem noch nicht am Ziel“</a> erschien zuerst auf <a href="https://forum.schreiner-group.com/de/">Schreiner Group Forum</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section class="wpb-content-wrapper"><div data-vc-full-width="true" data-vc-full-width-init="false" data-vc-stretch-content="true" data-parallax-bg-image="https://forum.schreiner-group.com/wp-content/uploads/2022/10/industry40-header.jpg" data-parallax-bg-speed="1" class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1666861633993 vc_row-no-padding vc_row-o-content-top vc_row-flex edgtf-parallax-row-holder" ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 615px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div><div class="vc_row-full-width vc_clearfix"></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid article_bighead vc_custom_1594636600423 vc_row-has-fill" ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><h2 style="text-align: center" class="vc_custom_heading topcategory" >SCHREINER PROTECH</h2><h1 style="text-align: center" class="vc_custom_heading" >Industrie 4.0<br />
„Wir sind bei Weitem noch nicht am Ziel“</h1></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid" ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
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			<p><strong>Vernetzt, intelligent und flexibel, so soll die neue Arbeitswelt sein. Dank IoT und RFID ist die Vision in manchen Bereichen schon Realität. Doch wo genau stehen wir auf dem Weg zur Industrie 4.0? Welch großen Beitrag selbst kleinste Hightech-Etiketten und smarte RFID-Labels zu dieser Entwicklung liefern können, erläutert der Zukunftsforscher und Wissenschaftsjournalist Dr. Ulrich Eberl.</strong></p>

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	</div>
<div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid" ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 25px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
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			<p><strong>Herr Dr. Eberl, das Schlagwort Industrie 4.0 gibt es seit über einem Jahrzehnt. Hand aufs Herz: Wie digital ist die deutsche Industrie heute tatsächlich?</strong></p>
<p><em>Der deutsche Begriff „Industrie 4.0“ ist eine internationale Erfolgsgeschichte, er ist weltweit bekannt. Nicht nur in Europa, auch in China, Japan, Südkorea und den USA. Im Kern geht es um die hochgradig automatisierte und zugleich flexible Fertigung. Zumindest in Sachen Digitalisierung ist in Deutschland bereits viel passiert, in Großfirmen wie bei Mittelständlern. Die Corona-Pandemie hat einen weiteren Schub verursacht. Schon erstaunlich, wie viele Menschen heute recht gut von zu Hause arbeiten können. Doch wir sind bei Weitem noch nicht am Ziel. Nahtlose Übergänge zwischen Software-Lösungen sind keineswegs Stand der Technik, und das umfassende Internet der Dinge – mit durchgängiger Maschine-Maschine- und Maschine- Objekt-Kommunikation – ist oft noch eine Vision. Mit dem 5G-Mobilfunk, Sensorik, der RFID-Technik und Hightech-Labels, wie sie die Schreiner Group fertigt, wird dies aber auch Realität werden.</em></p>

		</div>
	</div>
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			<p><strong>Angesichts Automatisierung und KI: Wie wahrscheinlich ist es, dass bald nur noch Hightech-Roboter unsere Aufgaben übernehmen?</strong></p>
<p><em>Künstliche Intelligenz bestimmt den Alltag schon stärker, als viele wissen. Beispiel Smartphone: Entsperren per Gesichtserkennung, Bildersuche, Sprachassistenten, Übersetzungsprogramme, Gesundheits-Apps – all das basiert auf KI. Ebenso die kollaborativen Roboter, die in Fabriken Hand in Hand mit Menschen arbeiten. Dennoch stecken selbst hinter den komplexesten KI-Systemen nur mathematische Optimierungen. Gesunden Menschenverstand kann man von einer Maschine nicht erwarten. Smarte Maschinen werden Routineaufgaben übernehmen, in der Fertigung wie in Büros, aber wo immer man Flexibilität, Kreativität und problemlösendes Denken braucht, geht es nicht ohne Menschen. In Forschung, Design, Planung, Qualitätssicherung, aber auch bei der Kommunikation mit Kunden und Partnern.</em></p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 25px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-4"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 18px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
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			<div class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1920" height="1280" src="https://forum.schreiner-group.com/wp-content/uploads/2022/10/industry40-rfid-label.jpg" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="Innovative RFID-Labels lassen sich berührungslos auslesen und liefern damit wichtige Daten als Basis für eine funktionierende Industrie 4.0. Mithilfe der bewährten Technik lassen sich nicht nur Informationsübergabe und Ortserkennung, sondern darüber hinaus auch eine weltweit eindeutige Identifikation von Gegenständen realisieren." title="industry40-rfid-label" srcset="https://forum.schreiner-group.com/wp-content/uploads/2022/10/industry40-rfid-label.jpg 1920w, https://forum.schreiner-group.com/wp-content/uploads/2022/10/industry40-rfid-label-300x200.jpg 300w, https://forum.schreiner-group.com/wp-content/uploads/2022/10/industry40-rfid-label-1024x683.jpg 1024w, https://forum.schreiner-group.com/wp-content/uploads/2022/10/industry40-rfid-label-768x512.jpg 768w, https://forum.schreiner-group.com/wp-content/uploads/2022/10/industry40-rfid-label-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></div><figcaption class="vc_figure-caption">Innovative RFID-Labels lassen sich berührungslos auslesen und liefern damit wichtige Daten als Basis für eine funktionierende Industrie 4.0. Mithilfe der bewährten Technik lassen sich nicht nur Informationsübergabe und Ortserkennung, sondern darüber hinaus auch eine weltweit eindeutige Identifikation von Gegenständen realisieren.</figcaption>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>In Ihrem aktuellen Buch „Unsere Überlebensformel“ gehen Sie auf die großen globalen Umweltkrisen ein. Wie sind die denn zu lösen?</strong></p>
<p><em>Vor allem müssen wir weg vom Karbon-Energydrink, wie ich es nenne. Wir müssen Energie gewinnen ohne Kohle, mobil sein ohne Öl, heizen ohne Erdgas, bauen ohne Beton, wirtschaften ohne Müll, denken in Kreisläufen und uns nachhaltiger ernähren, kurz: leben mit der Natur, nicht gegen sie. Die gute Nachricht: Die meisten Lösungen kennen wir bereits und sie sind ökonomisch sinnvoll umzusetzen. So ist Strom aus Wind und Sonne heute billiger als der aus Kohle, in manchen Regionen sogar um einen Faktor zehn. Grüner Wasserstoff wird bis 2030 günstiger sein als der aus Erdgas, und auch die Elektromobilität steht vor dem Durchbruch — vor allem, weil die Kosten für die Akkus seit 2010 um 90 Prozent gesunken sind. Im Übrigen sind auch hier Hidden Champions wie Schreiner unverzichtbar, weil sie wichtige Komponenten wie Druckausgleichselemente oder Heizfolien für Fahrerassistenzsysteme beisteuern.</em></p>

		</div>
	</div>
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			<p><strong>Und wenn Sie jetzt einen Blick in die Zukunft werfen – wohin geht die Reise? Worauf müssen Unternehmen sich einstellen?</strong></p>
<p><em>In diesem und im nächsten Jahrzehnt muss die Weltwirtschaft umgebaut werden, buchstäblich alle Branchen. Das bringt enorme Herausforderungen mit sich, aber auch große Chancen. KI und Robotik werden in allen Firmen eine wesentliche Rolle spielen. Ebenso die automatische Analyse und Optimierung von Prozessen und sogenannte resiliente digitale Zwillinge, die Störungen in der Produktion und in Lieferketten schnell erkennen und beheben helfen. Unternehmen werden sich auf „Industrie 4.0“ nicht ausruhen können – die „Industrie 5.0“ ist schon in Sicht.</em></p>

		</div>
	</div>
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			<p><strong>Dr. Ulrich Eberl</strong></p>
<p>ist einer der renommiertesten Wissenschafts- und Technikjournalisten deutscher Sprache. Er promovierte an der TU München in Biophysik, arbeitete bei Daimler und leitete 20 Jahre lang bei Siemens die Kommunikation über Forschung, Innovationen und Zukunftstrends. Heute ist er als selbstständiger Zukunftsforscher, Vortragsredner und Buchautor tätig, u. a. über künstliche Intelligenz („Smarte Maschinen“) und die Lösungen der größten Umweltkrisen („Unsere Überlebensformel“).</p>

		</div>
	</div>
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</section><p>Der Beitrag <a href="https://forum.schreiner-group.com/de/industrie-4-0-wir-sind-bei-weitem-noch-nicht-am-ziel/">Industrie 4.0 „Wir sind bei Weitem noch nicht am Ziel“</a> erschien zuerst auf <a href="https://forum.schreiner-group.com/de/">Schreiner Group Forum</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Studie: Produkte authentifizieren mit Künstlicher Intelligenz</title>
		<link>https://forum.schreiner-group.com/de/studie-produkte-authentifizieren-mit-kuenstlicher-intelligenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[markus.liedl@schreiner-group.com]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 08:34:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schreiner ProSecure]]></category>
		<category><![CDATA[Echtheitsnachweis]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Der Weltraum. Unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2200.“ Die „Enterprise“ ist unterwegs, um fremde Galaxien zu erforschen. An Bord des Raumschiffs ist eine 400-köpfige Crew – und ein Bordcomputer, ohne den quasi nichts geht. Er kennt Fakten und erteilt Handlungsempfehlungen, die er durch logische Wahrscheinlichkeitsberechnungen erzeugt. Was in der Science-Fiction-Serie „Star Trek“ von 1966 Vision war, ist heute zunehmend Realität: Das menschliche Denken und Lernen dient als Vorlage und Ideengeber für Künstliche Intelligenz, die sinnvolle Entscheidungen treffen kann. In einer Konzeptstudie untersuchten Schreiner ProSecure und Schreiner Digital Solutions, wie KI zur Identifikation von Sicherheitsmerkmalen in Etiketten via Smartphone eingesetzt werden kann. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://forum.schreiner-group.com/de/studie-produkte-authentifizieren-mit-kuenstlicher-intelligenz/">Studie: Produkte authentifizieren mit Künstlicher Intelligenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://forum.schreiner-group.com/de/">Schreiner Group Forum</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section class="wpb-content-wrapper"><div data-vc-full-width="true" data-vc-full-width-init="false" data-vc-stretch-content="true" data-parallax-bg-image="https://forum.schreiner-group.com/wp-content/uploads/2021/03/CPS_KI_de_Header2.jpg" data-parallax-bg-speed="1" class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1614943257254 vc_row-no-padding vc_row-o-content-top vc_row-flex edgtf-parallax-row-holder" ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 615px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div><div class="vc_row-full-width vc_clearfix"></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid article_bighead vc_custom_1606213077697 vc_row-has-fill" ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><h2 style="text-align: center" class="vc_custom_heading topcategory" >SCHREINER PROSECURE</h2><h1 style="text-align: center" class="vc_custom_heading" >Studie: Produkte authentifizieren mit Künstlicher Intelligenz</h1></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid" ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p><strong>„Der Weltraum. Unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2200.“ Die „Enter­prise“ ist unterwegs, um fremde Galaxien zu erforschen. An Bord des Raumschiffs ist eine 400-köpfige Crew – und ein Bord­computer, ohne den quasi nichts geht. Er kennt Fakten und erteilt Handlungs­empfehlungen, die er durch logische Wahr­scheinlichkeitsberechnungen erzeugt. Was in der Science-Fiction-Serie „Star Trek“ von 1966 Vision war, ist heute zunehmend Realität: Das menschliche Denken und Lernen dient als Vorlage und Ideengeber für Künstliche Intelligenz, die sinnvolle Entscheidungen treffen kann. In einer Konzeptstudie untersuchten Schreiner ProSecure und Schreiner Digital Solutions, wie KI zur Identifikation von Sicherheits­merkmalen in Etiketten via Smartphone eingesetzt werden kann. </strong></p>

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			<p>KI ist heute integraler Bestandteil des Alltags, zum Beispiel bei der Sprachassistenz und Navi­gation. Auch in der Prozessautomatisierung der Industrie kommt sie immer mehr zum Einsatz. In Smartphone-Kameras wird sie zur Bild­erkennung genutzt. Darauf lag auch der Fokus der Studie: Wie können Sicherheitsmerkmale mittels KI-basierter Bilderkennungstechnologie identifiziert werden? Wie können versteckte Druckfehler erkannt werden, die für den Men­schen nicht sichtbar sind?</p>
<p>Für die Machbarkeitsstudie wurde ShiftSecure verwendet – ein offenes Sicherheitsmerkmal, hergestellt mit Farben aus dem Banknoten­druck, das je nach Lichteinfall und Betrach­tungswinkel einen Hell-Dunkel- bzw. Posi­tiv-Negativ-Effekt erzeugt. Zur Authentifizierung wurden handelsübliche Smartphones und ein modulares Softwarekonzept genutzt, das auch weitere Sicherheitsmerkmale prüft. Ziel der Studie war es, herauszufinden, wie exakt eine Originalitätsprüfung mittels KI sein kann.</p>

		</div>
	</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
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			<p>Die Vorteile einer KI-basierten Authentifizierung gegenüber einer konventionellen Prüflösung sind vielfältig. Vor allem überzeugt ihre Robust­heit: Selbst unter schlechten Lichtverhältnissen oder mit weniger wertigen Smartphone-Kame­ras werden korrekte Ergebnisse erzielt. Anwen­der müssen nicht geschult werden, da das Sicherheitsmerkmal automatisiert erkannt wird. Zur Auswertung wird ein spezieller Algorithmus verwendet. Dieser prüft die Merkmale automati­siert, die sonst nur mit Hilfsmitteln getestet wer­den können. Wird eine Fälschung identifiziert, gibt das System eine automatische Rückmel­dung an den Markeninhaber.</p>
<p>Das Ergebnis der Studie: ShiftSecure kann KI-basiert erkannt und mit einer 99-prozentigen Genauigkeit authentifiziert werden. Diese Quote kann in Kombination mit weiteren Sicherheits­merkmalen erhöht werden. Noch handelt es sich bei der Auswertung um eine Konzeptstu­die. Doch sie bietet die Grundlage, um für Kun­den aus der Mobilty- und Healthcare-Industrie eine zukunftsweisende Lösung zum Originali­tätsschutz ihrer Produkte zu entwickeln.</p>

		</div>
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</div></div></div></div>
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