{"id":7733,"date":"2021-07-21T08:30:19","date_gmt":"2021-07-21T06:30:19","guid":{"rendered":"https:\/\/forum.schreiner-group.com\/?p=7733"},"modified":"2021-07-21T08:30:19","modified_gmt":"2021-07-21T06:30:19","slug":"schritt-fuer-schritt-zur-digitalen-transformation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/forum.schreiner-group.com\/de\/schritt-fuer-schritt-zur-digitalen-transformation\/","title":{"rendered":"Schritt f\u00fcr Schritt zur digitalen Transformation"},"content":{"rendered":"<section class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row full_width=&#8220;stretch_row_content_no_spaces&#8220; content_placement=&#8220;top&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1617022492600{margin-top: 150px !important;}&#8220; parallax_background_image=&#8220;7729&#8243;][vc_column][vc_empty_space height=&#8220;615px&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row css=&#8220;.vc_custom_1606213077697{background-color: #ffffff !important;}&#8220; el_class=&#8220;article_bighead&#8220;][vc_column][vc_custom_heading text=&#8220;SCHREINER DIGITAL SOLUTIONS&#8220; font_container=&#8220;tag:h2|text_align:center&#8220; use_theme_fonts=&#8220;yes&#8220; el_class=&#8220;topcategory&#8220;][vc_custom_heading text=&#8220;Schritt f\u00fcr Schritt zur digitalen Transformation&#8220; font_container=&#8220;tag:h1|text_align:center&#8220; use_theme_fonts=&#8220;yes&#8220;][vc_custom_heading text=&#8220;Wie die Umsetzung von ersten digitalen Projekten im Mittelstand gelingen kann&#8220; font_container=&#8220;tag:h3|text_align:center&#8220; use_theme_fonts=&#8220;yes&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<strong>Der deutsche Mittelstand ist im internationalen Vergleich sehr erfolgreich. Er setzt vor allem auf die etablierten Erfolgsfaktoren: Innovationskraft, qualitativ hervorragende Produkte, bew\u00e4hrte langj\u00e4hrige Kundenbeziehungen und sehr gut ausgebildete Mitarbeiter. Doch in Zeiten hoher Dynamik und rascher technologischer Ver\u00e4nderungen reichen diese Faktoren kaum aus, um langfristige Unternehmenserfolge zu sichern. Als Schl\u00fcssel zur Sicherung der Zukunftsf\u00e4higkeit gilt die digitale Transformation. Sie bietet vielf\u00e4ltige M\u00f6glichkeiten, bestehende S\u00e4ulen des Erfolgs zu st\u00e4rken und neue S\u00e4ulen zu errichten.<\/strong>[\/vc_column_text][vc_empty_space height=&#8220;25px&#8220;][vc_column_text]Ein Unternehmen \u201edigital zu transformieren\u201c bedeutet, Wege zu finden und L\u00f6sungen zu implementieren, die bestehende Arbeitsprozesse vereinfachen, optimieren und effizienter gestalten. Das \u00fcbergeordnete Ziel der digitalen Transformation aus Unternehmenssicht ist dabei der Erhalt bzw. der Ausbau der Wettbewerbsf\u00e4higkeit. Doch wie gehen Unternehmen dieses Thema an?[\/vc_column_text][vc_empty_space height=&#8220;25px&#8220;][vc_single_image image=&#8220;7753&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; add_caption=&#8220;yes&#8220; alignment=&#8220;center&#8220; css_animation=&#8220;fadeIn&#8220;][vc_empty_space height=&#8220;25px&#8220;][vc_column_text]Der Erfahrungsbericht beschreibt, wie Schritt f\u00fcr Schritt der Weg eines mittelst\u00e4ndischen Unternehmens in die Digitalisierung gelingen kann, ohne sich und seine Mitarbeiter zu \u00fcberfordern. Eingeflossen sind hierbei eigene Erkenntnisse und Erfahrungen der Schreiner Group \u2013 ein deutsches, mittelst\u00e4ndisches, inhabergef\u00fchrtes Unternehmen, das mit ca. 1.200 Mitarbeitern und Produktionsstandorten in Deutschland, USA und China als globaler Qualit\u00e4ts- und Innovationsf\u00fchrer seiner Branche gilt. F\u00fcr digitale Technologien wurde ein eigener Fachbereich geschaffen \u2013 das Competence Center \u201eSchreiner Digital Solutions\u201c \u2013 in dem die entsprechenden L\u00f6sungsans\u00e4tze auf Eignung und Verwertbarkeit gepr\u00fcft und f\u00fcr das eigene Unternehmen sowie seine Kunden nutzbar gemacht werden.<\/p>\n<p>Der praxisorientierte Leitfaden bietet damit anderen Unternehmen \u00e4hnlicher Gr\u00f6\u00dfe und Struktur einen Orientierungsrahmen f\u00fcr eigene Aktivit\u00e4ten auf dem Weg in die digitale Transformation.[\/vc_column_text][vc_empty_space][vc_custom_heading text=&#8220;1. Die Vorbereitung&#8220; font_container=&#8220;tag:h3|text_align:center&#8220; use_theme_fonts=&#8220;yes&#8220;][vc_custom_heading text=&#8220;1.1. Digitalen Reifegrad bestimmen und Stakeholder involvieren&#8220; font_container=&#8220;tag:h4|text_align:left&#8220; use_theme_fonts=&#8220;yes&#8220;][vc_column_text]Der Startpunkt f\u00fcr die digitale Transformation eines Unternehmens muss keine pr\u00e4zise formulierte Digitalisierungsstrategie sein, in der festgelegt ist, welche Ziele erreicht und Nutzen erbracht werden sollen. Je nach \u201edigitalem Reifegrad\u201c eines Unternehmens kann das der zweite oder dritte Schritt sein. Doch mit fortgeschrittenem \u201edigitalen Reifegrad\u201c kommt jedes Unternehmen an den Punkt, an dem eine Digitalisierungsstrategie erforderlich wird. Unverzichtbar als erster Schritt ist jedoch die Abstimmung mit der Unternehmensf\u00fchrung und allen beteiligten Stakeholdern. Da digitale Transformation immer mit Ver\u00e4nderungen zu tun hat, sollten alle Parteien von Anfang an abgeholt und eingebunden werden.[\/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;7779&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; add_caption=&#8220;yes&#8220; alignment=&#8220;center&#8220; css_animation=&#8220;fadeIn&#8220;][vc_empty_space height=&#8220;25px&#8220;][vc_custom_heading text=&#8220;1.2. Mit Leuchtturmprojekten eigene Potenziale erkennen&#8220; font_container=&#8220;tag:h4|text_align:left&#8220; use_theme_fonts=&#8220;yes&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243;][vc_column_text]Im ersten Schritt macht es Sinn, einen Use Case im Unternehmen oder in der Zusammenarbeit mit einem Kunden und Lieferanten zu definieren und umzusetzen. Leuchtturmprojekte helfen, die M\u00f6glichkeiten der Digitalisierung aufzuzeigen und den n\u00f6tigen \u201edigitalen Spirit\u201c f\u00fcr mehr Akzeptanz im eigenen Unternehmen zu entfachen. Zudem dienen sie vielfach als Blaupausen f\u00fcr weitere digitale Projekte. Ein guter Ansatz f\u00fcr \u201edigitale Leuchtturmprojekte\u201c sind deshalb L\u00f6sungen innerhalb des Unternehmens, die auf den eigenen Produkten basieren.[\/vc_column_text][vc_empty_space height=&#8220;25px&#8220;][vc_column_text el_class=&#8220;kastenunten&#8220;]<strong><em>Aus der Praxis<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Die Schreiner Group hat dies sehr erfolgreich mit ihren RFID-Windshield-Etiketten demonstriert, welche den Mitarbeitern die Zufahrt zu den firmeneigenen Parkh\u00e4usern in der Zentrale in Oberschlei\u00dfheim mittels automatischer Fahrzeugidentifikation erm\u00f6glichen. \u00dcber solche Projekte, die f\u00fcr Viele einen direkt erlebbaren hohen Nutzen haben und ohne hohes finanzielles Risiko realisierbar sind, entstand im Unternehmen Begeisterung und Zutrauen in das Competence Center.[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_empty_space height=&#8220;10px&#8220;][vc_single_image image=&#8220;7789&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; alignment=&#8220;right&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_empty_space height=&#8220;25px&#8220;][vc_custom_heading text=&#8220;2. Technologien und Werkzeuge&#8220; font_container=&#8220;tag:h3|text_align:center&#8220; use_theme_fonts=&#8220;yes&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Neue Technologien und Werkzeuge sollten schrittweise eingef\u00fchrt und das Projekt in entsprechende Stufen unterteilt werden. So kann in jeder Stufe die Umsetzung und Handhabung von Technologie und Tools verstanden werden. M\u00f6gliche Fehler k\u00f6nnen eindeutig zugeordnet und somit einfacher behoben werden.<\/p>\n<p>Egal ob Cloud, Big Data, K\u00fcnstliche Intelligenz (KI), Blockchain, Virtual Reality, Augmented Reality oder 3D-Druck neu im Unternehmen eingesetzt werden soll: Der Umgang mit der Technologie sollte an Hand einer kleinen Demo oder eines Prototyps aufgezeigt werden. So k\u00f6nnen Vor- und Nachteile sichtbar gemacht werden. Zudem wecken sie die Neugier und beugen einer m\u00f6glichen \u00dcberforderung der Organisation vor. Ziel ist es hierbei, dass sich die Experten in der Fachabteilung mit neuen, potentiell relevanten Technologien vertraut machen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Im n\u00e4chsten Schritt kann im Rahmen von Schulungen abteilungs\u00fcbergreifend mit ausgew\u00e4hlten Personengruppen \u2013 und im n\u00e4chsten Schritt mit Kunden \u2013 ein Bewusstsein f\u00fcr die M\u00f6glichkeiten und Grenzen der neuen Technologie geschaffen werden. Ist ein gemeinsames Verst\u00e4ndnis zu einer Technologie erreicht, k\u00f6nnen Use Cases erarbeitet, bewertet und umgesetzt werden.[\/vc_column_text][vc_empty_space height=&#8220;25px&#8220;][vc_column_text el_class=&#8220;kastenunten&#8220;]<strong><em>Aus der Praxis<\/em><\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr die Schreiner Group z\u00e4hlen insbesondere Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR), K\u00fcnstliche Intelligenz (KI) und Blockchain zu den potentiell relevanten Technologien. Entsprechend wurden einige AR-Use Cases erarbeitet, ein erster befindet sich aktuell in der Umsetzung.<\/p>\n<p>Anhand eines Prototyps konnte ebenfalls mittels KI-basierter Bilderkennungstechnologie die Originalit\u00e4t eines auf ein Etikett gedruckten Sicherheitsmerkmals mit einer \u00fcber 99 prozentigen Zuverl\u00e4ssigkeit erkannt werden.[\/vc_column_text][vc_empty_space height=&#8220;25px&#8220;][vc_custom_heading text=&#8220;3. Normen und Richtlinien&#8220; font_container=&#8220;tag:h3|text_align:center&#8220; use_theme_fonts=&#8220;yes&#8220;][vc_column_text]Bedeutend bei der Umsetzung digitaler Projekte sind Standardisierungen und die Einhaltung von Normen. Welche Standards und Normen relevant sind, h\u00e4ngt davon ab, welche Prozesse betroffen sind, wie die Daten ausgetauscht werden und wer an dem Prozess beteiligt oder darin involviert ist. So spielt beispielsweise in Europa bei Kundenprozessen und -daten die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) eine wichtige Rolle. Empfehlungen f\u00fcr die Informationssicherheit finden sich in der ISO\/IEC 27002 (bis 1. Juli 2007: ISO\/IEC 17799) wieder.[\/vc_column_text][vc_empty_space height=&#8220;25px&#8220;][vc_custom_heading text=&#8220;4. Zusammenarbeit als Erfolgsfaktor&#8220; font_container=&#8220;tag:h3|text_align:center&#8220; use_theme_fonts=&#8220;yes&#8220;][vc_column_text]Die Zusammenarbeit mit externen Partnern stellt einen weiteren Erfolgsfaktor dar, denn \u00fcber sie gelangt neues Know-how ins Unternehmen. Existierende L\u00f6sungen k\u00f6nnen optimal genutzt und schnell in die eigenen Planungen integriert werden. Damit l\u00e4sst sich bei der Entwicklung viel Zeit sparen.[\/vc_column_text][vc_empty_space height=&#8220;25px&#8220;][vc_custom_heading text=&#8220;4.1. Zusammenarbeit mit Einrichtungen und Verb\u00e4nden&#8220; font_container=&#8220;tag:h4|text_align:left&#8220; use_theme_fonts=&#8220;yes&#8220;][vc_column_text]Eine gute Anlaufstelle f\u00fcr mittelst\u00e4ndische Unternehmen bei den ersten Schritten in die Digitalisierung sind die vom Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft und Energie (BMWi) initiierten Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren(1). Sie zeigen typische Anwendungsf\u00e4lle aus der Praxis auf, um mit relativ kleinen digitalen Projekten gro\u00dfe Vorteile erreichen. Zudem f\u00f6rdern sie die digitale Kompetenz durch Webinare, unterst\u00fctzen mit Infoveranstaltungen, Expertennetzwerken und durch kostenlose Potenzialanalysen, sofern eine Idee f\u00fcr ein digitales Projekt vorhanden ist.<\/p>\n<p>Ebenso vom BMWi sowie vom Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung (BMBF) initiiert ist das Transfernetzwerk Industrie 4.0(2). Es richtet sich explizit an den Mittelstand und bietet ein Forum f\u00fcr den Austausch, die Vernetzung und die gegenseitige Unterst\u00fctzung bei digitalen Themen.<\/p>\n<p>Verschiedene Webinare zum Thema Digitalisierung bietet auch das Fraunhofer-Institut f\u00fcr Arbeitswirtschaft und Organisation IAO(3) an. Dar\u00fcber hinaus werden auf der Website ausf\u00fchrliche Berichte von Kundenprojekten zum Download angeboten sowie konkrete Leistungsangebote aus den wissenschaftlichen Erkenntnissen.<\/p>\n<p>Weitere Unterst\u00fctzung bei der Umsetzung von digitalen Projekten finanziell oder durch Knowhow erhalten mittelst\u00e4ndische Unternehmen u.a. auch von dem Netzwerk \u201eEnterprise Europe Network (EEN) der Europ\u00e4ischen Kommission\u201c(4), der IHK(5) und \u201eBayernCloud\u201c(6). Zudem wurden im M\u00e4rz 2020 von der EU-Kommission neue Mittelstands- und Industriestrategien mit klarem Fokus auf die Digitalisierung des Mittelstandes ver\u00f6ffentlicht.(7,8)<a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\"><\/a>[\/vc_column_text][vc_empty_space height=&#8220;25px&#8220;][vc_custom_heading text=&#8220;4.2. Zusammenarbeit mit Universit\u00e4ten&#8220; font_container=&#8220;tag:h4|text_align:left&#8220; use_theme_fonts=&#8220;yes&#8220;][vc_column_text el_class=&#8220;kastenunten&#8220;]<strong><em>Aus der Praxis<\/em><\/strong><\/p>\n<p class=\"p1\">Die Zusammenarbeit der Schreiner Group mit einer Universit\u00e4t bei einem Projekt im Bereich KI f\u00fchrte zu einem deutlichen Gewinn an Know-how. So steuerte die Universit\u00e4t bei einer Machbarkeitsstudie entscheidendes Wissen bei, um den Einsatz neuer Technologien in neuen Produkten zu pr\u00fcfen. Es umfasste die Wahl der Methoden und Algorithmen zum Anlernen der KI, die Tools f\u00fcr die Umsetzung der KI sowie die Machbarkeit der L\u00f6sungen mittels KI f\u00fcr (Sicherheits-) Produkte. Auch die gemeinsame Entwicklung von innovativen L\u00f6sungen ist eine M\u00f6glichkeit und wird von der Politik unterst\u00fctzt.(9)<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][vc_empty_space height=&#8220;25px&#8220;][vc_custom_heading text=&#8220;4.3. Zusammenarbeit mit Dienstleistern und Agenturen&#8220; font_container=&#8220;tag:h4|text_align:left&#8220; use_theme_fonts=&#8220;yes&#8220;][vc_column_text]<\/p>\n<p class=\"p1\">Bei der Auswahl eines geeigneten Dienstleisters sollte zwischen den Partnern neben dem kaufm\u00e4nnischen Aspekt auch die Firmenkultur und die \u201eChemie stimmen\u201c. Dies gilt insbesondere bei einer langfristigen Zusammenarbeit, z.B. bei digitalen Projekten im Kundenumfeld.<\/p>\n<p class=\"p1\">Grundlage f\u00fcr eine feste Zusammenarbeit mit einem Dienstleister ist ein Vertrag mit folgenden Inhalten:<\/p>\n<ul class=\"ul1\">\n<li class=\"li1\">Leistungsumfang<\/li>\n<li class=\"li1\">Kaufm\u00e4nnische Details (z.B. Verg\u00fctung, Kosten, Vertragsdauer, Haftung, Gew\u00e4hrleistung)<\/li>\n<li class=\"li1\">Nutzungsrechte zu bereits existierenden L\u00f6sungen und L\u00f6sungen von Drittanbietern (Lizenzen)<\/li>\n<li class=\"li1\">Urheberrechtliche Aspekte<\/li>\n<li class=\"li1\">Geheimhaltungsregelungen<\/li>\n<li class=\"li1\">Service- und Supportleistungen im Betrieb (Service Level Agreements, kurz SLA)<\/li>\n<li class=\"li1\">Regelung zur Auftragsverarbeitung personenbezogener Daten insbesondere im Kundenumfeld<\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/vc_column_text][vc_empty_space height=&#8220;25px&#8220;][vc_custom_heading text=&#8220;5. Die Umsetzung&#8220; font_container=&#8220;tag:h3|text_align:center&#8220; use_theme_fonts=&#8220;yes&#8220;][vc_custom_heading text=&#8220;5.1. Projektmanagement&#8220; font_container=&#8220;tag:h4|text_align:left&#8220; use_theme_fonts=&#8220;yes&#8220;][vc_column_text]<\/p>\n<p class=\"p1\">Das Projekt sollte idealerweise mit einer agilen Projektmethode umgesetzt werden, um von Beginn an lauff\u00e4hige Zwischenl\u00f6sungen zu gewinnen. Hier gelten jedoch andere Rahmenbedingungen als bei klassische Projektmethoden, wie zum Beispiel beim Projektmanagement nach dem Wasserfallmodell, bei dem die L\u00f6sung erst am Projektende vorliegt. Viele Dienstleister und Agenturen arbeiten bereits nach agilen Methoden. Doch ganz gleich, welche Projektmanagement-Methode angewendet wird: F\u00fcr beide Vorgehen muss ein Lastenheft erstellt werden, in dem die Anforderungen an die L\u00f6sung exakt beschrieben werden. Das Lastenheft unterst\u00fctzt bei der Auswahl eines geeigneten Partners und ist die Grundlage f\u00fcr Machbarkeits- und Risikoanalysen zum Projekt.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][vc_empty_space height=&#8220;25px&#8220;][vc_custom_heading text=&#8220;5.2. Implementierung, Hosting, Betrieb und Support&#8220; font_container=&#8220;tag:h4|text_align:left&#8220; use_theme_fonts=&#8220;yes&#8220;][vc_column_text]<\/p>\n<p class=\"p1\">Bereits vor den Vertragsverhandlungen mit dem Dienstleister muss mit der IT-Abteilung gekl\u00e4rt werden, wo die L\u00f6sung gehostet werden soll und wer im Betrieb welchen Support leistet. Entscheidend f\u00fcr die Akzeptanz der L\u00f6sung und den Projekterfolg sind die Benutzerschnittstellen. Diese sollten fr\u00fchzeitig konzipiert, umgesetzt und mit den Usern getestet werden.<\/p>\n<p class=\"p1\">Je nach Projektart spielt die Einhaltung von Standards(10) und Sicherheitsaspekten eine mehr oder minder entscheidende Rolle bei der Umsetzung und im Betrieb. Sie sollten fr\u00fchzeitig gekl\u00e4rt und eingebracht werden, um das Projekt nicht zu gef\u00e4hrden. Neue Anforderungen und Verbesserungsvorschl\u00e4ge rechtzeitig zu sammeln, vereinfacht die Planung von Verbesserungen und neuer Releases.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][vc_empty_space height=&#8220;25px&#8220;][vc_custom_heading text=&#8220;5.3. Schulung&#8220; font_container=&#8220;tag:h4|text_align:left&#8220; use_theme_fonts=&#8220;yes&#8220;][vc_column_text]<\/p>\n<p class=\"p1\">Um die Akzeptanz der L\u00f6sung bei den Usern zu erh\u00f6hen, sollten Schulungen durchgef\u00fchrt werden. Videotrainings sind besonders geeignet, denn die Filme sind jederzeit abrufbar und k\u00f6nnen wiederholt angeschaut werden. Dabei m\u00fcssen es keine perfekten Profivideos sein.<\/p>\n<p class=\"p1\">Handelt es sich bei dem Projekt um eine digitale Anwendung f\u00fcr Kunden, muss zwingend auch der Vertrieb geschult werden. Nur wenn er die Anwendung und ihre Vorteile versteht, kann er diese dem Kunden vermitteln und die L\u00f6sung verkaufen.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][vc_empty_space height=&#8220;25px&#8220;][vc_custom_heading text=&#8220;6. Der Projektabschluss&#8220; font_container=&#8220;tag:h3|text_align:center&#8220; use_theme_fonts=&#8220;yes&#8220;][vc_column_text]<\/p>\n<p class=\"p1\">Wurde das digitale Projekt erfolgreich abgeschlossen, sollte es allen Stakeholdern pr\u00e4sentiert und die gewonnenen Erfahrungen dargestellt werden. Dadurch k\u00f6nnen neue Einsatzm\u00f6glichkeiten und Ideen zur Digitalisierung identifiziert und das Knowhow weitergegeben werden.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][vc_empty_space height=&#8220;35px&#8220;][vc_column_text el_class=&#8220;kastenunten&#8220;]<em><b>Zusammenfassung und Tipps<\/b><\/em><\/p>\n<ul>\n<li>Erste digitale Projekte sollten nicht l\u00e4nger als 3-6 Monate dauern. So kann der Nutzen rasch verifiziert und \u00c4nderungen zeitnah vorgenommen werden.<\/li>\n<li>Bauen Sie auf bestehende L\u00f6sungen und Komponenten nach entsprechender Auswahl auf.<\/li>\n<li>Setzen Sie auf den Wissenstransfer und die Vernetzung mit externen Einrichtungen und Firmen.<\/li>\n<li>Nutzen Sie das interne Knowhow \u00fcber Schw\u00e4chen in Prozessen oder Bed\u00fcrfnisse beim Kunden und setzen Sie bei den digitalen Projekten genau dort an.<\/li>\n<li>Denken Sie immer aus der Sicht des Kunden, egal ob interner oder externer Kunde.<\/li>\n<li>Digitale Projekte m\u00fcssen vom Top-Management getragen werden. Nur so haben sie eine wirkliche Chance auf erfolgreiche Umsetzung, vor allem bei neuen Gesch\u00e4ftsmodellen.<\/li>\n<li>Versuchen Sie, mit digitalen Projekten zu begeistern \u2013 sei es durch den Einsatz neuer Technologien oder den Nutzen, der aus den Ergebnissen gewonnen wird. Jedes Projekt dient als Vorlage f\u00fcr \u00e4hnliche Vorhaben und bringt das Unternehmen voran.<\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/vc_column_text][vc_empty_space height=&#8220;25px&#8220;][vc_column_text]<sup> (1) Mittelstand digital &#8211; Unterst\u00fctzung bei allen Fragen zur Digitalisierung f\u00fcr den Mittelstand<\/sup><\/p>\n<p><sup> (2) Transfer-Netzwerk Industrie 4.0, 2020<\/sup><\/p>\n<p><sup> (3) Fraunhofer-IAO, kein Datum<\/sup><\/p>\n<p><sup> (4) Enterprise Europe Network (EEN), kein Datum<\/sup><\/p>\n<p><sup> (5) Innovation &#8211; IHK, kein Datum<\/sup><\/p>\n<p><sup> (6) BayernCloud, 2020<\/sup><\/p>\n<p><sup> (7) Pressemitteilung: Eine neue Industriestrategie f\u00fcr ein weltweit wettbewerbsf\u00e4higes, gr\u00fcnes und digitales Europa, 2020<\/sup><\/p>\n<p><sup> (8) Pressemitteilung: Eine KMU-Strategie f\u00fcr ein nachhaltiges und digitales Europa, 2020<\/sup><\/p>\n<p><sup> (9) Bayerische Forschungs- u. Innovationsagentur, kein Datum<\/sup><\/p>\n<p><sup> (10) Normen und Standards f\u00fcr die digitale Transformation &#8211; Werkzeuge, Praxisbeispiele und Entscheidungshilfen f\u00fcr innovative Unternehmen, Normungsorganisationen und politische Entscheidungstr\u00e4ger &#8211; herausgegeben von Mangelsdorf, Axel und Weiler, Petra, 2019<\/sup>[\/vc_column_text][vc_empty_space height=&#8220;25px&#8220;][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/section>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der deutsche Mittelstand ist im internationalen Vergleich sehr erfolgreich. Er setzt vor allem auf die etablierten Erfolgsfaktoren: Innovationskraft, qualitativ hervorragende Produkte, bew\u00e4hrte langj\u00e4hrige Kundenbeziehungen und sehr gut ausgebildete Mitarbeiter. Doch in Zeiten hoher Dynamik und rascher technologischer Ver\u00e4nderungen reichen diese Faktoren kaum aus, um langfristige Unternehmenserfolge zu sichern. 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