Hochvoltkennzeichnungen Die Spannung wächst
SCHREINER PROTECH
Hochvoltkennzeichnungen –
Die Spannung wächst
Mit der steigenden Zahl elektrifizierter Antriebe rückt der sichere Umgang mit Leistungselektronik stärker in den Fokus .In Energiespeichern, Invertern und weiteren stromführenden Komponenten liegen heute Spannungen von bis zu 800 Volt an – deutlich mehr als noch vor wenigen Jahren. Schreiner ProTech unterstützt OEMs und Zulieferer mit robusten Hochvolt-Labels, die auch unter extremen Einsatzbedingungensicher lesbar bleiben und zuverlässig haften.

Je nachdem, welches Modul der Leistungselektronik zu kennzeichnen ist, variiert auch die Oberfläche: glatt oder strukturiert, aus Metall oder auch aus Kunststoff. Für Schreiner ProTech bedeutet das vor allem eines: Ein Warnaufkleber muss unter allen Bedingungen dauerhaft halten. „Unsere Kunden erwarten ein Kennzeichnungssystem, das sich weder verfärbt noch ablöst – selbst dann nicht, wenn Temperaturwechsel, Feuchtigkeit oder Reinigungsprozesse dauerhaft einwirken“, erklärt Ralf Buchholz, der Leiter des Vertriebsbereiches Automobilelektronik. Dafür setzt das Team mit dem Hochvolt-Label auf einen mehrschichtigen Materialaufbau mit UV-stabilen Farben, schützendem Laminat und hochleistungsfähigen Haftklebstoffen. Prüfungen zu Alterung, Sonneneinstrahlung, Hochdruckreinigung und Medienbeständigkeit gehören zum Standardumfang.
Signalwirkung für den Servicefall
Neben der gelben Signalfarbe, die klassisch im Hochvoltbereich zum Einsatz kommt, nutzen einige Anwendungen ergänzende rote Markierungen – etwa an Invertern, wo besonders hohe Spannungen anliegen. Sie erhöhen die Sichtbarkeit beim Öffnen oder der Wartung und markieren Bereiche, an denen im Servicefall ein erhöhtes Risiko besteht. Je komplexer die E-Antriebssysteme werden, desto häufiger benötigen Hersteller differenzierte Kennzeichnungskonzepte – farblich und funktional.
Das Team von Schreiner ProTech entwickelt dafür individuelle Lösungen, die exakt auf Bauteiloberflächen, Belastungsprofile und Validierungsanforderungen abgestimmt sind. Damit Warnlabels auch künftig zuverlässig funktionieren – in einer technologischen Landschaft, die im wahrsten Sinne des Wortes immer hochspannender wird.




